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Mittwoch, 23. August 2017
  
Griechenland: „Abschwung” von über 10% auch bei Autoersatzteilen
Mittwoch, 18. Mai 2011
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Der durch die Krise ausgelöste Abwärtstrend bei Automobilverkäufen zeigt sich nach 2008 auch bei  Ersatzteilen – wenngleich nicht mit solcher Vehemenz. Diese Tendenz wird sich wohl mindestens bis zum Jahr 2011 fortsetzen, da sich die Kaufkraft der Verbraucher wohl auch im laufenden Jahr nicht verstärken wird.

Nach einer Marktstudie der Icap Group, verzeichnet der Ersatzteilemarkt – sowohl der von Originalteilen als auch der sogenannte after market – einen Abstieg von 8% im Jahr 2008, 11% in 2009 und für das vergangene Jahr erwartet man 12%. Diese Zahlen stellen das positive Bild des vergangenen Jahrzehnts (1998-2007), mit einem damaligen jährlichen Verkaufswachstum von durchschnittlich 8,7% auf den Kopf.

Größeren Schaden scheinen die Verkäufe von Originalersatzteilen zu nehmen (sie deckten 68,9% des Marktes in 2009), da hier weniger Preisspielraum besteht als beim after market (31,1%). Die Verbraucher wenden sich letzterem immer stärker zu, vor allem da sich unter den Ersatzteilen auch Produkte von Firmen befinden, welche die Autohersteller beliefern, ohne in diesem Fall das Zeichen einer konkreten Automobilindustrie zu tragen.  
Speziell im Fall der after- market- Ersatzteile ergibt sich aus der Gruppenbilanz von 30 Unternehmen für den Zeitraum 2008-09, dass sowohl die Verkäufe als auch die Bruttogewinne in diesen zwei Jahren um 3% fielen. Die Reingewinne vor Steuern gingen um 26% zurück, während die EBITDA-Gewinne um 12,7% sanken.

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