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Sonntag, 25. Juni 2017
  
Weiterer Rückgang der Nachfrage nach Matratzen in Griechenland
Mittwoch, 4. September 2013
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Um 21 % ging die Nachfrage nach Matratzen im Jahr 2012 gegenüber 2011 zurück, vor allem aufgrund der weiterhin sich verringernden Höhe der Haushaltseinkommen, jedoch ebenfalls wegen der relativ hohen Preise, wie eine Branchenstudie von ICAP nahelegt. Bei den aus mehreren Materialien zusammengesetzten Matratzen ging der Wert um 22 % zurück. Dem ging eine Verkaufsminderung um 16 % im Vorjahr voraus, und man geht von einer Fortsetzung der Tendenz auch im Jahr 2013 aus.

Die Nachfrage nach Matratzen wird in Griechenland hauptsächlich durch Inlandsprodukte erfüllt. In der Herstellung sind wenige relativ große Unternehmen tätig, welche auch im Einzelhandel präsent sind es gibt daneben jedoch auch mittelständische Unternehmen. Im letzten Jahr sank die Matratzenproduktion im Vergleich zum vorhergehenden Jahr um 20 % - dennoch, insgesamt wurden lediglich 7 % der in Griechenland hergestellten Matratzen exportiert. 

Auf den Import entfällt ein Anteil von 10-13 % des griechischen Marktes. Hier wird vor allem die Präsenz von Firmen verzeichnet, welche parallel auch andere Schlafzimmerprodukte einführen (Bettwäsche, Möbel, Kissen usw.).

Dasselbe Bild zeigt sich auch in der Gruppenbilanzanalyse von 14 Matrazenherstellern, gleichwohl aus dem Jahr 2011. Daraus geht hervor, dass der Verkauf gegenüber 2010 um 12,4 % zurückging, während der Bruttogewinn um 21 % niedriger war. Das Nettoergebnis vor Steuern im selben Jahr lag fast bei null, da es um 97 % fiel, der Rückgang bei den EBITDA-Gewinnen lag bei 38,8 %.

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