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Sonntag, 25. Juni 2017
  
Griechenland: Fortgesetzter Marktrückgang bei Stahlrohren
Mittwoch, 13. November 2013
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Um 16,5 % gab der Markt für Stahlrohre im Jahr 2012 gegenüber dem Vorjahr nach, wie aus Angaben von ICAP hervorgeht. Auch für 2013 wird eine Fortsetzung dieser Tendenz erwartet, vor allem aufgrund des andauernden Wirtschaftsabschwungs und dabei hauptsächlich wegen der weiteren Eindämmung der Bautätigkeiten (öffentliche und private Bauvorhaben, Hausbau usw.).

In der Branche gibt es sowohl Hersteller- wie auch Importunternehmen. Bezüglich ersterer bemerkt man eine hohe Marktkonzentration, da deren Anzahl relativ gering ist, während es sich gleichzeitig meist um große Unternehmen handelt. Jedenfalls bewirkte die bisherige Nachfrageverminderung die Schließung verschiedener Unternehmen mit langjähriger Marktpräsenz, sowie daneben den Versuch anderer, ihre Tätigkeit international auszuweiten.

Im Bereich Import sind die meisten Unternehmen nicht ausschließlich mit Stahlrohren beschäftigt, sondern importieren und vertreiben daneben Metalle, Ersatzteile und Industriemittel.

Es lohnt zu bemerken, dass der Löwenanteil des Marktes auf Stahlrohre mit Naht in verschiedenen Größenmaßen entfällt, für die Leitung sowohl von Flüssigkeiten wie von Gasen, welche einen Marktanteil von 96,8 % ausmachen. Die restlichen 3,2 % entfallen auf Rohre ohne Naht.

Auf Grundlage der Gruppenbilanz von 11 Herstellerunternehmen der Branche, ergab sich eine Erhöhung ihrer Aktiva um 5,7 % im Jahr 2011, was sich auf den Anstieg von Forderungsansprüchen und Reserven zurückführen lässt. Ihre Gesamtverkäufe stiegen um 44 % im Vergleich zum Vorjahr, während im Endergebnis die Verluste um 29 % sanken.

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