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Montag, 21. August 2017
  
Aufwärtstrend in der Herstellung von Kunststoffverpackungen
Dienstag, 3. Dezember 2013
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Eine positive Wendung wird dieses Jahr für die griechische Industrie im Bereich Kunststoffverpackungen verzeichnet. Nach den Angaben für die ersten neun Monate des Jahres verzeichnete die Produktion einen Anstieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung wird vor allem dem Volumenanstieg beim Export von frischem Obst-und Gemüse verdankt, sowie der beschleunigten Exportaktivität der Unternehmen in andere europäischen Länder. 

Konkret zur Verteilung auf die einzelnen Produkte und wiederum für die Monate Januar-September: um 2 % gesunken ist die Herstellung von Plastikbeuteln sowie tüten aus Polymeren des Ethylens, während die Verminderung bei Flaschen und ähnlichen Produkten aus Kunststoff bei 3,5 % lag. Demgegenüber verzeichnete die Produktion der übrigen Kunststoffprodukte im Bereich Verpackung einen Anstieg von 13,9 %.

Es lohnt zu bemerken, dass im Jahr 2012, auf Grundlage der Daten von 72 ausschließlich oder hautsächlich mit der Herstellung von Kunststoffverpackungen und -material tätigen Unternehmen, welche ihre Bilanzen öffentlich machten, ein Einnahmeanstieg von 9,4 Millionen Euro, bzw. um 2%, im Gesamtergebnis verzeichnet wurde, um somit 536,4 Millionen Euro zu erreichen. Dennoch wurden Nettoverluste von 9,6 Millionen Euro im Gesamtergebnis geschrieben, ein um 8,8 % höherer Wert als 2011. Nimmt man ein einziges Unternehmen heraus, welches erhebliche Gewinne aufgrund von außerordentlichen und nicht wiederholbaren Einnahmen erzielte, liegen die Gesamtverluste bei 14,8 Millionen Euro, gegenüber 1,4 Millionen im Jahr 2011 d. h.,  sie haben sich etwa verzehnfacht.

Das Aktienkapital der 72 Unternehmen verminderte sich um 2 % bzw. 5,9 Millionen Euro aufgrund der Verluste.  Parallel dazu verminderte sich der Gesamtwert des gebundenen Kapitals um 4 % bzw. 29,7 Millionen Euro. Das Verhältnis zwischen Aktienkapital und Gesamtkapital der Unternehmen der Branche stieg von 42,6 % im Jahr 2011 auf 43,6 %, während ihre Gesamtverpflichtungen in absoluten Zahlen um 5,7 % bzw. 23,7 Millionen Euro abnahmen. Die Eindämmung der Gesamtverpflichtungen ergibt sich aus der Verminderung der kurzfristigen V. um 4 % und der langfristigen V. um 9 %.

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