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Samstag, 24. Juni 2017
  
Griechenland: Umsatzrückgang um 2,9% für Technologie - Produkte im Jahr 2016 - " Umsatzabsturz" für die Informationstechnologiebranche, Telekommunikationen die Gewinner
Dienstag, 28. Marz 2017
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Am sogenannten "Black Friday" (15.11.2016) ist die sehr starke Leistung des Consumer Electronics Marktes im vierten Quartal des vergangenen Jahres zurückzuführen. Laut GfK, fuhr der massive Verkauf von Fernsehern, Spielekonsolen und anderen ähnlichen Produkten zu einer Erhöhung ihres Gesamtwertes um 4,6 % für die Monate von Oktober bis Dezember im Vergleich zum gleichen Quartal des Jahres 2015 mit einem Umsatz in Höhe von 111 Mio. Euro.

In der Tat, stellt dieser Betrag ein Drittel des Umsatzwertes der Produkte während des gesamten Jahres (333 Mio. Euro) dar, was im Vergleich zum Jahr 2015 praktisch unverändert geblieben ist. Das bedeutet, dass ohne den „Black Friday“ und der damit verbundenen sehr guten Leistung dieses Quartals würde der Umsatz von Consumer Electronics des vergangenen Jahres einen Rückgangstrend aufweisen.

Der gleiche Betrag entspricht auch 19 % des Gesamtumsatzes von Technologieprodukten im gleichen Zeitraum (Oktober-Dezember), der bei 586 Mio. Euro ankam. Dabei stellte er eine marginal rückgängige Tendenz (0,1 %) im Vergleich zum letzten Quartal 2015. Dies ist im Prinzip auf die Tatsache zurückzuführen, dass der Umsatz in den meisten anderen Kategorien zurückgegangen ist; um 5,7 % für die Fotoartikel, um 3,2 % für die Haushaltsgroßgeräte, um 4,4 % für die IT-Ausrüstung und um 6,5 % von Bürogeräten und Verbrauchsmaterialien.

Positiv war jedoch der Leistungsverlauf des vierten Quartals (+1,7 % auf 186 Mio.) auch für die Telekommunikationsindustrie, die sich aufwärts im ganzen 2016 bewegte und erschien der große Gewinner zu sein, da sich der Umsatz um 2,9 % steigerte und belief sich auf 613 Mio. Euro.

Im Hinblick auf das Gesamtbild von 2016, sank der Umsatz von Technologieprodukten im Vergleich zu 2015 um 2,9 %, wobei ihr Wert bei 1,932 Mrd. Euro lag. Der Rückgang war etwa 9,5 % im ersten Quartal bzw. 6,8 % im zweiten, während ein Anstieg von 4,4 % im dritten Quartal zu vermerken ist.

Betrefflich auf die einzelnen Industriebranchen, zeichneten die Computerprodukte den größten jährlichen Rückgang auf -um 20,6 % auf 343 Milliarden Euro- gefolgt von der Fotoausrüstung (Rückgang um 8,7 % auf 30 Millionen Euro) und den verschiedenen Büromaschinen und Zubehör (3,5 % auf 22 Millionen Euro). Im Gegensatz dazu, positiv war der Umsatzverlauf (neben Telekommunikationen) auch für die großen und kleinen Haushaltsgeräte  über das ganze Jahr im Vergleich zu dem vorherigen um 3,1 % bzw. 2,8 % auf 437 bzw. 153 Mio. Euro- und die Kopfhörer und Wearables.

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