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Mittwoch, 23. August 2017
  
Griechenland: Der Export „rettete“ die Pharmaindustrie, Hoffnung auf eine positive Wendung im Jahr 2012
Dienstag, 31. Januar 2012
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Gleichbleibende Zahlen schrieb die Produktion der Pharmaindustrie in Griechenland im Jahr 2011, während sie im Elfmontaszeitraum Januar-November um leichte 0,1% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010 gestiegen war, wenngleich mit erheblichen monatlichen Schwankungen. Dieses Gesamtbild ist vor allem dem Exportanstieg zu verdanken, welcher den erheblichen Konsumnachlass im Inland ausgleichen konnte.

Es lohnt die Anmerkung, dass die Pharmazeutikherstellung im Jahr 2007 um 14,7% gestiegen war, im Jahr 2008 um 2,9%, im Jahr 2009 um 16,2% und im Jahr 2010 um 2,3% - insgesamt bedeutet dies einen Anstieg der Produktion um 52% im Zeitraum 2005-2011.

Gleichzeitig war der Umsatzverlauf negativ, vor allem aufgrund der Politik der zuständigen Behörden zur Preissenkung zahlreicher Pharmazeutikerzeugnisse. Nach vorliegenden Angaben ging der Verkaufswert im Zwölfmonatsraum Dezember 2010-November 2011 um 5 % zurück, gegenüber einer Minderung um 0,4% im genau davorliegenden Vergleichszeitraum (auch hier gab es zahlreiche monatliche Schwankungen).

Jedenfalls herrscht in Bezug auf die Entwicklung der Branche im Jahr 2012 ein verhaltener Optimismus vor. Konkret erwartet man, dass zahlreiche Firmen von der vom Gesundheitsministerium ausgegebenen Politik profitieren werden, durch die die Herstellung und der Verbrauch von Generika gefördert werden soll, auf Kosten der teureren Originalpackungen der großen internationalen Pharmaunternehmen.

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