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Mittwoch, 23. August 2017
  
Griechenland: Die Verluste in der Bekleidungsbranche weiten sich aus- große Unternehmen sind widerstandsfähiger
Montag, 10. Dezember 2012
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Um 400% und mehr intensivierten sich die Verluste der Bekleidungsunternehmen in Griechenland im Jahr 2011. Nach den Zahlen der Ergebnisse vor Steuern einer Beispielgruppe von 169 Unternehmen, zeichnete die Branche Verluste in Höhe von 33,3 Millionen Euro, gegenüber 7,8 Millionen im Jahr 2010 dieses Jahr war das erste verlustbringende. Praktisch jedes zweite Unternehmen zeichnete im Vorjahr Verluste, durch alle Kategorien große, mittlere, kleine war das Ergebnis verlustbringend.

Aus dem Gesamtbild der Branche ergibt sich jedenfalls, dass die großen Unternehmen sich als stabiler herausstellten, während die kleinen stärker in Mitleidenschaft gezogen wurden. Konkret zeigten die Unternehmen mit einem Umsatz von über 15 Millionen einen grenzwertigen Anstieg von 0,8 %, während die unter 5 Millionen sich bewegenden eine Verminderung von 24,2 % aufwiesen. Im Bereich Bruttogewinne erzielten die großen Unternehmen einen Anstieg von 1,8 %, während die mittleren einen Abfall um 16,3 % und die kleinen um 24,6 % aufwiesen.

Insgesamt verzeichnete der Umsatz der 169 Beispielunternehmen einen Abschwung um 10,1 % und belief sich auf 737,1 Millionen Euro gegenüber 819,5 Millionen im Jahr 2010. Bei den Bruttogewinnen lag im Vorjahr eine Verminderung um 11,8 % auf 229 Millionen Euro gegenüber dem vorhergegangenen Jahr mit 259,5 Millionen Euro vor. Die Bruttogewinnspanne begrenzte sich mit 31,1 % auf das niedrigste Niveau der letzten Jahre.

Die führende Fünfergruppe der Unternehmen mit den höchsten Gewinnen besteht aus ELBE, welche ihre Gewinne um 1,5 % auf 2,8 Millionen Euro steigerte, Bluepoint (915.000 Euro und Verminderung um 0,7 %), Forel (874.000 Euro und Verminderung um 29,9 %), Pascal (867.000 Euro und Steigerung um 26,6 %) und Pink Woman (771.000 Euro und Verminderung um 58,3 %). Im Bereich Umsatz sind die führenden fünf ELBE (62.827 Millionen Euro und Verminderung um 2,7 % gegenüber 2010), Bluepoint (37.505 Millionen und Erhöhung um 1,5 %), AXF (36.273 Millionen und Erhöhung um 27,6 %), BSB (32.824 Millionen und Erhöhung um 6,7 %) und Lapin House (21.845 Millionen und Verminderung um 20,2 %).

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